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Technologie, Avaya, Collaboration, Coronavirus, virtueller Unterricht

Drei Tipps zur Anwendung von digitalen Tools bei Unterrichtsausfall

cmm360 - 19. März 2020

Durch die immer stärkere Ausbreitung von Covid-19 bleiben in allen Bundesländern Schulen geschlossen. Um dem so entstehenden Unterrichtsausfall entgegen zu wirken, bieten digitale Lösungen zur Kommunikation und Zusammenarbeit die Möglichkeit, den Unterrichtsbetrieb virtuell aufrecht zu erhalten. Frank Kirsch, Head of Collaboration Solutions bei Avaya Germany, gibt Tipps, was bei der kurzfristigen Einrichtung von solchen Lösungen beachten werden muss.

Tipp 1: Nutzen Sie Lösungen, die mit der bestehenden Hardware kompatibel ist

Um digitale Lösungen schnell umzusetzen, lohnt es sich, Kommunikations- und Kollaborationslösungen zu verwenden, die mit der bereits bestehenden IT-Infrastruktur kompatibel sind. Da diese in viele Lehreinrichtungen in Deutschland allerdings nicht auf dem neusten Stand ist, empfiehlt es sich, eine Cloud-basierte Lösungen zu verwenden, bei der keine neue Hardware benötigt wird und Implementationsprozesse schnell und einfach abgeschlossen sind und nur geringe Verwaltungs- und Wartungskosten mit sich bringen. Der Unterricht kann so ohne Probleme über die von der Lehreinrichtung zur Verfügung gestellten Geräte oder aber, bei entsprechender Einwilligung, über Laptops, Tablets oder Handys der Schüler, Studierenden und des Lehrpersonals virtuell stattfinden.

Tipp 2: Mit Videos und Chat den Unterrichtsbetrieb virtuell aufrechterhalten

Viele Schulen und Universitäten nutzen bereits E-Mails und Online-Lernplattformen, auf denen sie Dokumente und Aufgabenstellungen hochladen können. Hier fehlt jedoch ein direkter Austausch zwischen dem Lehrpersonal und den Schülern und Studierenden, so wie er im Klassen- oder Vorlesungsraum stattfinden würde. Hier schaffen Lösungen Abhilfe, die Kommunikation und Zusammenarbeit zentralisierten und für alle leicht zugänglich machen. Diese ermöglichen es, virtuelle Classroom-Meetings zu veranstalten, bei denen sich alle Teilnehmer via Webcam einwählen. Auch können über einzelne virtuelle Räume klasseninterne Dokumente geteilt und von allen bearbeitet werden. Über die Chat-Funktion oder persönliche Videogespräche können Lehrpersonen auch direkt mit den Schülern oder Studierenden Kontakt aufnehmen und persönliches Feedback geben. Diese Funktionen schaffen eine klassenraumähnliche Atmosphäre im virtuellen Raum.

Tipp 3: Vergessen Sie den Datenschutz nicht

Auch wenn viele Schulen und Universitäten digitale Lösungen zur Kommunikation und Kollaboration zwischen Schülern, Studierenden und dem Lehrpersonal lieber heute als morgen implementieren würden, dürfen Datenschutz und IT-Sicherheit nicht zu kurz kommen. Insbesondere personenbezogene Daten von Schülern und Studenten und dem Lehrpersonal müssen ausreichend geschützt sein. Der Zugang zu den Lösungen sollte deshalb am besten mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung ausgestattet werden. Cloud-basierte Lösungen bieten den Vorteil, dass sie den geltenden Datenschutz- und Sicherheitsbestimmungen entsprechen und die Leistung über Server in Europa anbieten.

Avaya kommt gesellschaftlichen Verpflichtung nach

Als führender Anbieter von Kommunikationslösungen, die es Menschen ermöglichen, an jedem Ort der Welt miteinander in Kontakt zu bleiben, kommt Avaya in der aktuellen Coronakrise seiner globalen Verantwortung nach und trägt dazu bei, die Auswirkungen des Virus zu verringern. So hat Avaya entschieden, die Kollaborationssoftware Avaya Spaces bis zum 31. August 2020 allen Bildungseinrichtungen und Non-Profit-Organisationen weltweit kostenlos zur Verfügung zu stellen.

„Wir wissen, dass besonders im Bildungssektor großer Bedarf herrscht, da Schulen und Universitäten nach Möglichkeiten suchen, die Sicherheit ihrer Schüler und Studierenden zu gewährleisten und gleichzeitig den Unterricht weiterzuführen, damit Lernziele erreicht werden können“, erklärt Avaya Präsident und CEO Jim Chirico. „Unser Team arbeitet mit Feuereifer daran, Organisationen, die vom Corona-Virus besonders beeinträchtigt sind, und die, die dagegen kämpfen, zu unterstützen. Wir hoffen, dass wir mit unserem kostenlosen Spaces-Angebot einen Beitrag leisten können.“

Avaya Spaces, das seit März 2020 in Deutschland zur Verfügung steht, ist eine Cloud-basierte Meeting- und Kollaborationslösung, die Unternehmen und Organisationen ermöglicht, unkompliziert aus der Ferne zusammenzuarbeiten. Zu den Funktionen der Avaya Spaces App zählen Chat, Telefon- und Videoanrufe bzw. -konferenzen für bis zu 200 Teilnehmer sowie Online-Meetings und die Möglichkeit, Inhalte online zu teilen.

In italienischen Schulen sind bereits Avaya-Lösungen im Einsatz, damit Lehrer weiterhin verlässlich mit Schülern, Eltern und untereinander kommunizieren können. Mithilfe von Avaya Spaces können Lehrer hier Dokumente teilen und Aufgaben vergeben und nachverfolgen, egal wo sich die Schüler aufhalten. In Zeiten geschlossener Schulen werden auf diese Weise Unterrichtsunterbrechungen reduziert und Lehrplanrückstände bestmöglich verringert.

In Deutschland verwenden bereits Mitarbeiter von einigen Stadt- und Gemeindeverwaltungen als erste Non-Profit-Organisationen Avaya Spaces, um auch in kritischen Zeiten einen zuverlässigen Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten.

Bereits im Januar waren Avaya-Teams in der chinesischen Region Wuhan vor Ort, um Kommunikationslösungen zu spenden und zügig bereitzustellen. Mehrere Krankenhäuser der Region können seitdem mithilfe von Avaya-Technologie Video-Sprechstunden anbieten, während Patienten besser Kontakt zu ihren Angehörigen halten können.

Zum Anmeldeformular für die kostenlose Avaya Spaces Lösung.

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