IFS hat Ryan Courson zum neuen Chief Financial Officer ernannt. Der Manager übernimmt die Finanzführung in einer Phase starken Wachstums und steigender Nachfrage nach den industriellen KI-Lösungen von IFS.ai. Im ersten Quartal 2026 erzielte IFS ein ARR-Wachstum von 25 Prozent sowie eine Net Retention Rate von 114 Prozent. Courson bringt Erfahrung aus KI-Unternehmen, Kapitalmärkten und börsennotierten Konzernen mit und folgt auf Matthias Heiden. Er startet im zweiten Quartal.
IFS, der weltweit führende Anbieter von industrieller KI-Software, hat gestern die Ernennung von Ryan Courson zum Chief Financial Officer (CFO) bekannt gegeben. Courson tritt in einer Phase starken Wachstums in das Unternehmen ein, in der IFS die Einführung von industrieller KI weiter voran treibt. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach den Funktionen von IFS.ai kontinuierlich in allen Regionen und Branchen weiter an.
IFS startet dieses nächste Wachstumskapitel aus einer starken Marktposition heraus. Die Zahlen für das erste Quartal 2026 verzeichnen ein Wachstum der jährlich wiederkehrenden Umsätze (Annual Recurring Revenue, ARR) von 25 Prozent sowie eine Net Retention Rate (NRR) von 114 Prozent und unterstreichen damit die Stellung von IFS als einziges Unternehmen im Bereich industrieller KI mit starker globaler Skalierung, das ein solches hohes Wachstum nachhaltig erzielt.
Für seine neue Rolle bringt Courson eine seltene Kombination aus operativen Kenntnissen und Erfahrungen als Investor mit. Zuvor war er CFO mehrerer schnell wachsender, KI-getriebener Technologieunternehmen sowie CFO des börsennotierten Unternehmens Atlas Corp., einem globalen Asset Manager mit einem diversifizierten Portfolio in den Bereichen Schifffahrt, Energie und Infrastruktur. Seine berufliche Laufbahn startete er als Technologie- und Software-Investor bei Alpha Wave Global, Teton Capital und Berkshire Hathaway.
«IFS liefert derzeit eine Leistung, die nur sehr wenige Softwareunternehmen weltweit erreichen. Eine derartige Entwicklung in solcher Skalierung aufrechtzuerhalten, erfordert Finanzexpertise auf höchstem Niveau»
sagt Mark Moffat, CEO von IFS. «Ryan Courson hat Finanzbereiche in schnell wachsenden KI-Unternehmen aufgebaut und geleitet, er versteht Märkte und Kapital aus der Perspektive eines erfahrenen Investors und hat zudem auf Ebene eines börsennotierten Unternehmens gearbeitet. Diese Kombination ist äußerst wirkungsvoll, während IFS die nächste Wachstumsphase vorantreibt. Ich freue mich sehr, ihn im Team willkommen zu heißen.»
Ryan Courson, CFO von IFS: «IFS steht an der Schnittstelle von klarer Marktführerschaft und nachgewiesener Leistungsfähigkeit – mit erheblichen Wachstumsperspektiven in der Zukunft. Besonders hervorzuheben ist nicht nur das Wachstum selbst, sondern auch dessen Qualität und Nachhaltigkeit. Industrielle KI wird zunehmend geschäftskritisch für globale Unternehmen und IFS gestaltet diesen Wandel aktiv mit. Mein Fokus liegt darauf, die nächste Wachstumsphase durch eine konsequente Stärkung von finanzieller Disziplin, Kapitalallokation und operativer Exzellenz zu unterstützen. Ich freue mich sehr, in diesem wichtigen Moment und an der Seite von Mark Moffat ein Teil des Teams von IFS zu werden.»
Courson wechselt von Kaseya zu IFS, wo er als COO und CFO tätig war
Zuvor begleitete er die CFO-Positionen bei Cornerstone OnDemand und EagleView. Zudem ist er Adjunct Professor an der Olin Business School der Washington University in St. Louis, wo er Investment-Lehre unterrichtet. Er hat einen Bachelor of Science in Business Administration von derselben Universität.
Courson folgt auf Matthias Heiden, der IFS im zweiten Quartal dieses Jahres verlässt.
Moffat ergänzt: «Ich möchte die Beiträge von Matthias in den vergangenen drei Jahren würdigen. Sein Fokus und seine Führung haben das Wachstum von IFS maßgeblich unterstützt und wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.»
IFS
IFS entwickelt und liefert weltweit Cloud-Business-Software für Unternehmen, die Güter produzieren und vertreiben, Anlagen bauen und betreiben sowie Dienstleistungen erbringen. Auf einer einzigen Plattform vereint IFS seine branchenspezifischen Lösungen, verbindet sie durch ein gemeinsames Datenmodell und integriert digitale Innovationen. Unternehmen können damit ihre ganze Stärke ausspielen, genau dann, wenn es darauf ankommt: im Moment of Service™. Die Branchenexpertise der Mitarbeiter, das wachsende IFS Ökosystem sowie das erklärte Ziel, jedem Kunden einen echten Mehrwert zu bieten, machen IFS zu einem anerkannt führenden und meistempfohlenen Anbieter auf ihrem Gebiet. Über 7.000 Mitarbeiter unterstützen täglich mehr als 7.500 Unternehmen – agil, vertrauenswürdig und kollaborativ.