Scompler erweitert Scompler AI um strategische Funktionen für Themenarchitekturen, Personas und Unternehmensziele. Die KI arbeitet plattformweit mit den Kommunikationsdaten einer Organisation, erstellt Vorschläge und übernimmt auf Wunsch konkrete Aufgaben im System. Änderungen werden erst nach Zustimmung gespeichert. Ab dem 14. Juli 2026 ist Scompler AI in jedem Pro-Zugang mit monatlich 100 kostenlosen Credits enthalten und damit ohne Zusatzkosten nutzbar für Kommunikationsteams.
Scompler, der führende Anbieter für Strategic Communication Management (SCOM), erweitert Scompler AI um eine neue strategische Ebene. Die KI ist jetzt plattformweit im Einsatz und baut dort aktiv an der Themenarchitektur, an Personas und an strategischen Parametern mit. Möglich wird das, weil Scompler AI nicht nur Prompts kennt, sondern die Kommunikation der Organisation selbst. Ab sofort ist Scompler AI mit einem Freikontingent nutzbar.
Von der Story-Ebene zur Strategie-Ebene
Scompler AI kennt bereits heute die Ziele, Narrative und Stakeholder einer Organisation und arbeitet damit sehr stark auf Story- und Artikelebene. Jetzt hebt sich die KI zusätzlich auf die Ebene, auf der strukturelle Entscheidungen getroffen werden.
«Bei diesem Schritt verschiebt sich, was ’strategischer Partner› bedeutet: nicht mehr nur strategiekonform schreiben, sondern aktiv an der Strategie mitgestalten», sagt Erik Pauli, Head of Product bei Scompler Technologies GmbH.
Zentral dafür ist der neue Topic Architect, der Themenfelder und Themen konzipieren, bewerten und auf Wunsch erstellen kann. Auch kann die KI Personas analysieren und neu anlegen, inklusive Beschreibung, Eigenschaften und Kurzprofil, und bei neuen strategischen Parametern wie Unternehmenszielen zunächst mit dem Team klären, wo sie in der bestehenden Struktur am besten einsortiert werden. Gestützt wird das durch Web-Recherche sowie durch Grounding.
«Der entscheidende Unterschied ist, dass Scompler AI echte Arbeit im System übernimmt – mit höherer Qualität und weniger Aufwand –, statt wie generische Tools nur vorzuschlagen, was man tun könnte», sagt Erik Pauli.
Das zeigt sich auch im Arbeitsalltag: Auf der Kalender-Seite liefert die KI ein priorisiertes Wochen-Briefing zu Deadlines und offenen Aufgaben. Soll eine Story mit allen zugehörigen Beiträgen verschoben werden, prüft sie automatisch, dass keine Veröffentlichung auf ein Wochenende fällt, und schlägt bei Bedarf den nächsten Werktag vor – jeweils zur Bestätigung, bevor etwas gespeichert wird.
Ein Beispiel aus der Praxis
Fragt eine Nutzerin die KI nach Lücken in der Themen- oder Persona-Abdeckung, benennt sie konkrete Befunde – etwa welche Persona kaum bedient wird – und legt zunächst einen Plan vor. Erst nach Zustimmung entsteht ein Paket mit vorgeschlagenen Änderungen – nichts wird live verändert, bevor nicht aktiv gespeichert wird.
Kontrolle bleibt beim Team
«Die KI schlägt vor, das Team entscheidet – und ohne ein ‹Ja› entsteht nichts Strukturelles», sagt Ilya Semianenka, Product Manager bei Scompler Technologies GmbH. Grounding sorgt dabei für Nachvollziehbarkeit: Jede Ausgabe zeigt, worauf sie beruht – reale Projekt- und Unternehmensdaten sowie externe Quellen, mit nachvollziehbaren Referenzen – und macht transparent, wenn eine Aussage stattdessen auf allgemeinem Modellwissen basiert.
KI, die einfach dazugehört
Ab dem 14. Juli 2026 ist Scompler AI mit den neuen Funktionen Teil jedes Pro-Zugangs: Jede Organisation erhält 100 Credits pro Monat. Bestehende Abos werden automatisch um diese Gratis-Credits ergänzt, bei Bedarf lässt sich das Kontingent jederzeit erweitern.
«Kommunikationsteams sollten nicht aus Kostengründen auf strategische KI verzichten müssen», sagt Björn Bröhl, CEO der Scompler Technologies GmbH. «Mit diesem Schritt wird Scompler AI zu einem selbstverständlichen Teil jedes Pro-Zugangs – denn KI-Kompetenz ist heute keine Zusatzleistung mehr, sondern Grundausstattung für strategische Kommunikation.»
