Edna Kropp wurde erneut in das Präsidium der Gesellschaft für Informatik gewählt. Die erfahrene IT-Managerin engagiert sich dort weiterhin für die Stärkung des Mittelstands, den Ausbau des KI-Standortes Deutschland sowie für Nachwuchsförderung und mehr Frauen in der IT. Als eine der wenigen Unternehmensvertreterinnen bringt sie wirtschaftliche Perspektiven in ein von Forschungseinrichtungen geprägtes Leitungsgremium ein und stärkt die Praxisnähe. Die GI ist zentrale Stimme der Informatik.
«Wir gratulieren Edna für diesen tollen Erfolg und sind stolz, eine so anerkannte und engagierte IT-Persönlichkeit in unseren Reihen zu wissen!», so VIER CEO Rainer Holler. Die GI ist mit rund 20.000 persönlichen und 250 korporativen Mitgliedern die größte Fachgesellschaft für Informatik im deutschsprachigen Raum und ein wichtiges Sprachrohr für die Informatik-Community in Deutschland. Edna Kropp wird sich als Präsidiumsmitglied weiterhin besonders für die Stärkung des Mittelstands, den Ausbau des KI-Standortes Deutschlands sowie die Stärkung der Frauen in der IT und Nachwuchsförderung einsetzen und ist eine der wenigen Unternehmensvertreterinnen in einem von Universitäten und Forschungseinrichtungen geprägten Leitungsgremium.
Edna Kropp ist seit vielen Jahren Mitglied der GI und war bereits von 2022 bis 2025 Mitglied des Präsidiums. Teil ihrer ehrenamtlichen Arbeit ist seit 2017 ihr Engagement für die GI-Fachgruppe «Frauen und Informatik», deren Sprecherin sie von 2022-2025 war. Für ihr ehrenamtliches Engagement wurde sie im März 2025 von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier geehrt.
«Ich freue mich, wieder im Präsidium der GI zu sein, und bin dankbar für das Vertrauen», so Edna Kropp. «In der IT-Entwicklung sehe ich besonders die rasanten Veränderungen durch soziale Medien und Künstliche Intelligenz als große Herausforderungen. Eines meiner Ziele ist es, den IT-Standort Deutschland vor allem im Mittelstand zu stärken und zu einem der führenden Standorte für gute KI-Lösungen zu machen.»
Angeführt wird das Gremium der GI vom neu gewählten GI-Präsidenten Prof. Dr. Martin Wolf. «Die Informatik hat in Deutschland nicht die Sichtbarkeit, die ihr als grundlegendste Disziplin der Digitalisierung zusteht. Mein Ziel ist es, das zu ändern und eine Diskussion über die Zukunft der Informatik anzustoßen», so Wolf. «Zudem fehlt in vielen Debatten rund um Informatik und KI die Perspektive europäischer und insbesondere deutscher Forschung und Unternehmen.» Um das zu ändern und den Fokus stärker auf deutsche Angebote zu lenken, ist VIER, neben anderen namhaften Unternehmen der IT-Wirtschaft, Mitglied im Wirtschaftsbeirat der GI.
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