Scompler launcht Marketplace & stärkt sein Operating System

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Scompler erweitert seine Plattform um den neuen Marketplace und reagiert damit auf die zunehmende Fragmentierung digitaler Kommunikationstools. Kommunikationsteams erhalten erstmals einen zentralen Hub, um Integrationen sichtbar zu machen, zu aktivieren und zu verwalten. Der Marketplace verbindet Social Media, Content-Management, Analytics und Employee-Experience-Lösungen in einer gemeinsamen Steuerungsebene und soll Abläufe vereinfachen sowie strategische Kommunikation effizienter machen.

Scompler, der führende Anbieter für Strategic Communication Management (SCOM), stellt den Scompler Marketplace vor. Der neue zentrale Hub ermöglicht es Kommunikationsteams erstmals, alle Integrationen an einem Ort zu entdecken, zu aktivieren und zu steuern. Damit adressiert Scompler ein zentrales Problem moderner Kommunikation: eine fragmentierte Tool-Landschaft, die schwer zu überblicken und zu koordinieren ist – und die mit jeder weiteren Anwendung komplexer wird.

Von fragmentierten Tools zu klarer Steuerung

Kommunikationsteams arbeiten heute mit einer Vielzahl spezialisierter Tools – von Social Media über Content Management bis zu Analytics und Employee-Experience-Plattformen. Was fehlt, ist die Verbindung zwischen ihnen: ein gemeinsamer Überblick, klare Steuerung und eine konsistente Nutzung über Teams und Kanäle hinweg.

Genau hier setzt der Scompler Marketplace an. Statt fragmentierter Setups und versteckter Integrationen haben Teams nun einen zentralen Ort, an dem alle verfügbaren Verbindungen sichtbar, durchsuchbar und sofort nutzbar sind.

«Der Marketplace macht sichtbar, was bisher verborgen war – und gibt Teams die Kontrolle über ihre gesamte Tool-Landschaft», sagt Darya Yurevich, Product Manager bei Scompler. «Ein Operating System entsteht nicht durch mehr Features, sondern durch Verbindung und Steuerung. Genau das leistet der Marketplace. Er ist der Schritt, der Scompler vom einzelnen Tool zur Plattform macht, die alles zusammenhält.»

Was sich für Teams konkret ändert

Kommunikationsteams sehen erstmals auf einen Blick, welche Integrationen verfügbar und aktiv sind – und können neue Funktionen direkt ausprobieren, ohne zusätzliche Abstimmungen. In der Praxis bedeutet das: die Grundlage für direktes Publishing in angebundene Kanäle, einen zentralen Überblick über Publikationen und deren Performance im System sowie Analysen als Basis strategischer Entscheidungen – ohne den Arbeitskontext zu verlassen.

Das verändert die Arbeitsweise von Kommunikationsteams grundlegend: weniger Abstimmungsaufwand zwischen Tools, mehr Fokus auf Inhalte, Entscheidungen und Wirkung.

Verantwortliche steuern alle Verbindungen zentral, behalten Zugriffe im Blick und reduzieren den manuellen Aufwand, der bisher mit jeder Änderung verbunden war. Gleichzeitig entsteht für Partner und Entwickler ein klarer Rahmen, um eigene Integrationen strukturiert zu entwickeln und in das Scompler-Ökosystem einzubringen.

Der Marketplace entwickelt sich dabei entlang der tatsächlichen Anforderungen von Kommunikationsteams und wächst mit ihren Bedürfnissen.

Ein wachsendes Ökosystem

Zum Start umfasst der Marketplace Integrationen in allen zentralen Bereichen der Kommunikationsarbeit – darunter Social Media (z. B. LinkedIn, Instagram), Asset Management (z. B. Google Drive, SharePoint oder spezialisierte DAM-Lösungen wie Frontify), Content-Management-Systeme, Analytics sowie Employee-Experience-Plattformen.

Parallel zum Marketplace startet Scompler ein Developer Portal, das Partnern, Kunden und Entwicklungsteams ermöglicht, Integrationen für den eigenen Bedarf zu entwickeln – oder in das Scompler-Ökosystem einzubringen. Der Integrationsbedarf von Kommunikationsteams unterscheidet sich stark – und verändert sich mit ihrem Reifegrad. Der Marketplace ist deshalb als System angelegt, das mit den Anforderungen seiner Nutzerinnen und Nutzer wächst.

«Kommunikation scheitert nicht an fehlenden Tools – sondern daran, dass sie nicht miteinander verbunden sind», sagt Björn Bröhl, CEO von Scompler. «Der Marketplace ist unsere Antwort darauf: Er macht aus fragmentierten Tools ein steuerbares System – und Scompler zur zentralen Orchestrierungsebene.»

Der Scompler Marketplace ist ab sofort für alle Kunden ohne zusätzliche Kosten verfügbar. Einzelne Apps im Marketplace sind – je nach Anbieter und Funktionsumfang – kostenfrei oder kostenpflichtig. Alle Apps lassen sich mit nur einem Klick 30 Tage lang testen.

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