Log-hub 6.1 bringt KI-Routenoptimierung und CO₂-Analyse

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Log-hub hat mit Version 6.1 eine KI-gestützte Routenoptimierung für die letzte Meile eingeführt und erweitert zugleich seine CO₂-Analyse um mehrstufige Transportketten und Umschlagsemissionen. Nutzer können Lieferanforderungen in natürlicher Sprache formulieren, die automatisch in Routenmodelle übersetzt werden. Ergänzend verbessert das Update Ausschreibungsprozesse, Netzwerktransparenz und Szenariovergleiche und beschleunigt so operative Entscheidungen in der Supply Chain.

Log-hub hat das Update Log-hub 6.1 veröffentlicht und führt damit eine KI-gestützte Routenoptimierung für die Zustellung auf der letzten Meile ein sowie eine Erweiterung der CO₂-Emissionsanalyse um Berechnungen für mehrstufige Transportketten und Umschlagsemissionen.

Mit diesem Update ermöglicht der Supply Chain Agent die Optimierung von Last-Mile-Lieferrouten über natürlichsprachliche Eingaben. Anstatt Szenarien manuell zu konfigurieren, können Nutzer ihre Lieferanforderungen beschreiben, die der Agent in automatisierte Routenstrukturen und -berechnungen übersetzt. Dies reduziert die Planungszeit erheblich und ermöglicht es Teams, direkt von übergeordneten Fragestellungen zur operativen Routenoptimierung überzugehen. Die Ergebnisse werden in Form interaktiver Karten, Dashboards und Datensätze bereitgestellt und unterstützen eine schnelle Bewertung und iterative Weiterentwicklung von Lieferstrategien.

Diese Weiterentwicklung spiegelt einen breiteren Wandel hin zu einer intentionsgesteuerten Supply-Chain-Ausführung wider.

Alexander Sigmund, CTO von Log-hub, erklärt:

«Mit diesen neuen Funktionen vereinfachen wir die Arbeit unserer Nutzer mit komplexen Herausforderungen in der Supply Chain weiter. Durch die Ausweitung der natürlichsprachlichen Interaktion auf operative Anwendungsfälle wie die Routenoptimierung ermöglichen wir es Teams, schneller von Fragestellungen zu umsetzbaren Ergebnissen zu gelangen – ohne zeitaufwändige Konfiguration.»

Parallel dazu hat Log-hub seine CO₂-Emissions-App erweitert, um Berechnungen für mehrstufige Transporte zu unterstützen und so eine präzisere Bewertung komplexer, multimodaler Transportketten zu ermöglichen. Darüber hinaus führt das Update die Berücksichtigung von Umschlagsemissionen ein, sodass auch die beim Be- und Entladen entstehenden CO₂-Emissionen erfasst werden. Dies ermöglicht eine ganzheitliche Betrachtung der gesamten Transportemissionen in einer einzigen Analyse.

Auch im Bereich des Ausschreibungsmanagements innerhalb der Freight Matrix+ App wurden wichtige Verbesserungen eingeführt. Unternehmen können nun Frachtraten verschiedener Anbieter vergleichen und so die Auswahl geeigneter Dienstleister vereinfachen. Logistikdienstleister profitieren gleichzeitig von einem effizienteren Ausschreibungsprozess. Darüber hinaus können Planer Sendungen gruppieren, sodass für jede Gruppe die jeweils optimalen Frachtraten angewendet werden können.

Weitere Aktualisierungen konzentrieren sich auf die Verbesserung der Transparenz bei der Visualisierung und Analyse von Netzwerken. Verbesserungen im Supply-Chain-Mapping führen gruppierbare Kartenebenen ein, die es Nutzern ermöglichen, Standorte und Warenflüsse visuell zu strukturieren und so komplexe Logistiknetzwerke klarer zu interpretieren.

Das Update bringt außerdem neue Funktionen für die Premium-Anwendungen Supply Chain Designer und Shipment Flow Optimizer, die einen detaillierten Vergleich mehrerer Szenarien ermöglichen und damit die produktbasierte Netzwerkplanung sowie die Flussoptimierung in Raum-Zeit-Netzwerken verbessern.

Im Rahmen des Freemium-Modells von Log-hub können Nutzer diese Funktionen mit bis zu 20 Berechnungen pro Monat kostenlos testen und erleben, wie die Supply-Chain-Apps eine schnellere und operativere Entscheidungsfindung in der Lieferkette ermöglichen.

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