Künstliche Intelligenz entscheidet zunehmend darüber, welche Inhalte sichtbar werden. Neue Analysen zeigen, dass Sprachmodelle bevorzugt auf etablierte Medien und redaktionell geprüfte Inhalte zurückgreifen. Damit gewinnt klassische PR eine neue strategische Bedeutung. Wer mit fundierten Daten, glaubwürdigen Geschichten und medialer Präsenz arbeitet, beeinflusst nicht nur öffentliche Wahrnehmung, sondern auch die Antworten von KI-Systemen. Sichtbarkeit entsteht dort, wo Vertrauen entsteht – in Qualitätsmedien.
Künstliche Intelligenz verändert nicht nur Arbeitsprozesse, sondern auch die Mechanik der öffentlichen Sichtbarkeit. Neue Analysen zeigen: Sprachmodelle wie ChatGPT, Gemini oder Claude greifen bei vielen Antworten bevorzugt auf Inhalte etablierter Medienmarken zurück. Das macht deutlich: PR erlebt eine Renaissance.
Klassische PR wird zur Datenquelle für KI
Eine Studie der Universität Zürich kommt zum Ergebnis: Bei ChatGPT stammen 73,2% der ausgewiesenen Quellen von journalistischen Medien, bei Perplexity 66,5%, wobei internationale Medien den grössten Anteil ausmachen. Für die Kommunikationsbranche steht damit eine Revolution bevor. Klassische PR – gestützt durch datenbasierte Inhalte – rückt stärker ins Zentrum digitaler Strategien. Erwähnungen in Leit- und Fachmedien sind mehr wert denn je. Und genau hierfür bieten Beyondweb und Ferris Bühler Communications Marken den «Citeboost» an. Beide Agenturen kombinieren ihre Expertisen in den Bereichen PR und SEO, um langfristig Sichtbarkeit und Relevanz zu schaffen.
«Wer heute in Medien stattfindet, erscheint morgen in den Antworten von KI. PR ist längst nicht tot – im Gegenteil: Sie wird zur Datenquelle für die Maschinen, die unsere Wahrnehmung prägen», sagt Ferris Bühler, CEO von Ferris Bühler Communications. Und weiter: «Gute Geschichten erzeugen Relevanz dort, wo KI hinschaut: in vertrauenswürdigen Medien. Mit unserem neuen Produkt bringen wir Marken genau dorthin – strategisch, sichtbar und zukunftssicher.»
Qualität in PR und Storytelling steigert digitalen Fussabdruck
Wir befinden uns in einem digitalen Wandel. Wer sich an die Anfangszeit von Google erinnert, weiss noch: Sichtbarkeit liess sich damals mit Tricks erzwingen. Keyword-Stuffing, Linkfarmen, versteckte Texte – das funktionierte für eine Weile. Aber nur wer sich langfristige Strategien überlegte, blieb SEO-relevant und landet auch heute noch oben im Google-Ranking. Eine ähnliche Entwicklung beobachtet die Agentur Beyondweb derzeit mit LLMs. «Viele Unternehmen versuchen, KI-Modelle durch Massen-Content, oberflächliche «Best-of»-Listen, minderwertige Backlinks oder KI-generierte Texte zu manipulieren. Doch das ist ein Wettlauf, den man nur kurzfristig gewinnen kann», erklärt Kim von Däniken, Gründer von Beyondweb.
«Schon heute sieht man, wie Google & KI-Systeme ihre Algorithmen nachschärfen. KI selektiert Quellen stärker und bevorzugt jene, die Vertrauen ausstrahlen und redaktionelle Qualität bieten», ergänzt Ato Herzig seinen Gründerkollegen. Dieses Momentum können Marken für sich nutzen, um ihre PR-Strategie fit für die Zukunft zu machen.
Wer in Medien stattfindet, bekommt in KI Sichtbarkeit
Die beiden Agenturen bündeln ihr Know-how in SEO und PR in Form eines «Citeboost», und sind damit die ersten in der Schweiz, die auf diese Kombination setzen. Markenerwähnungen in Qualitätsmedien werden neben Backlinks und Keyword-Optimierung zum neuen Rankingfaktor in der KI-Welt. Das neue Produkt von Ferris Bühler Communications und Beyondweb greift dieses Bedürfnis auf. «Citeboost» wird damit zum strategischen Kerninstrument. Schweizer Redaktionen verlangen zunehmend nach Daten, Studien und belastbaren Fakten – und genau diese Inhalte sind zugleich die Bausteine, die KI bevorzugt verarbeitet. Wer heute relevante Daten liefert und dadurch in Medien platziert wird, prägt morgen die Antworten von KI-Systemen.
