Omada erweitert Identity Security auf KI-Agenten

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Omada Identity stellt mit Omada Agent Governance eine neue Lösung vor, die Governance und Kontrolle auf KI-Agenten sowie nicht-menschliche Identitäten ausdehnt. Unternehmen erhalten mehr Transparenz über digitale Akteure, deren Verantwortlichkeiten, Zugriffsrechte und Risiken. Die Lösung soll Sicherheits- und Compliance-Anforderungen unterstützen, Governance-Lücken schliessen und die Verwaltung von KI-Agenten über verschiedene Cloud-Umgebungen hinweg verbessern. Dabei bleibt sie unabhängig von bestehenden IAM- und IGA-Investitionen.

Omada Identity («Omada»), ein weltweit führender europäischer Anbieter für KI-gestützte Identity Security, kündigte heute Omada Agent Governance an. Die neue Lösung unterstützt Unternehmen dabei, dieselbe Governance-Disziplin auf KI-Agenten und nicht-menschliche Identitäten anzuwenden, die sie bereits für Mitarbeitende, externe Mitarbeitende und Partner, sowie weitere Identitäten anwenden.

KI-Agenten entwickeln sich rasant zu einer neuen Art digitaler Akteure innerhalb von Unternehmen. Sie verbinden sich mit Systemen, greifen auf Daten zu, führen Aufgaben aus und treffen Entscheidungen mit zunehmender Autonomie. Dennoch haben die meisten Unternehmen nur begrenzten Einblick darin, wie viele KI-Agenten in ihrer Umgebung existieren, wer für sie verantwortlich ist, worauf sie zugreifen können und ob dieser Zugriff angemessen ist.

Mit der zunehmenden Verbreitung stehen Unternehmen vor einer wachsenden Governance-Herausforderung. Bestehende Sicherheits- und Identitätslösungen wurden in erster Linie für Menschen konzipiert und hinterlassen eine Lücke zwischen dem rasanten Wachstum von KI-Agenten und den Kontrollmechanismen, die zu ihrer Governance erforderlich sind.

Jakob H. Kraglund, CEO von Omada, erklärte: «Jeder bedeutende technologische Umbruch schafft eine Governance-Lücke und KI-Agenten bilden da keine Ausnahme. Unternehmen führen KI in hohem Tempo ein. Den meisten gelingt es jedoch nicht, vier grundlegende Fragen zu beantworten: Welche KI-Agenten habe ich? Wer ist für sie verantwortlich? Worauf können sie zugreifen? Und welches Risiko besteht? Omada Agent Governance wurde entwickelt, um Antworten auf genau diese Fragen zu liefern.»

Omada Agent Governance erweitert Omadas Governance Fähigkeiten auf die neuartigen digitalen Mitarbeitenden und ermöglicht es Unternehmen:

  • Transparenz über KI-Agenten und nicht-menschliche Identitäten über Cloud-Plattformen hinweg zu stärken,
  • Verantwortlichkeit verbessern, indem Eigentümerschaft zugewiesen und die Zahl nicht verwalteter oder verwaister Agenten reduziert wird,
  • Operative Klarheit herstellen, indem nachvollziehbar wird, wie Identitäten, Zugriffe und Abhängigkeiten zusammenhängen.
  • Risiko reduzieren, indem Zugriffsrechte mit der tatsächlichen Nutzung abgeglichen und überprivilegierte Identitäten minimiert werden.
  • Sicherheits- und Compliance-Lage verbessern – durch die Ausrichtung an führenden Frameworks wie dem EU AI Act, NIST AI RMF, ISO 42001, OWASP und MITRE ATLAS.
  • die Audit-Bereitschaft mit konsistenten und verlässlichen Governance-Nachweisen zu beschleunigen.

Omada Agent Governance ist darauf ausgelegt, Unternehmen die Flexibilität zu geben, ihre Identity-Security in jeder Art von Umgebung zu stärken und bleibt dabei bewusst unabhängig von bestehenden IGA- und umfassenderen IAM-Investitionen.

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