Neuer Head of Marketing & Communications bei adesso Schweiz

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Mathias Haller ist neuer Head of Marketing & Communications bei adesso Schweiz. Er übernimmt zusätzlich die Leitung des Inside Sales und wird Teil des Management-Teams. Mit seiner internationalen B2B-Marketing-Erfahrung soll er die Markenpräsenz stärken, digitale Erlebnisse mit persönlichem Kundenkontakt verbinden und die internationale Marketingstrategie von adesso weiterentwickeln.

Mit Mathias Haller holt sich der Beratungs- und IT-Dienstleister adesso Schweiz einen ausgewiesenen Experten für Marketing und Kommunikation im Dienstleistungsumfeld ins Unternehmen. Er übernimmt die Leitung der Bereiche Marketing & Communications sowie Inside Sales und verstärkt zugleich das Management-Team.

Die adesso Schweiz AG befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs und baut im Zuge dessen kontinuierlich ihre Expertise aus. Neu verstärkt Mathias Haller das Team, um das breit gefächerte Angebotsportfolio des Beratungs- und IT-Dienstleisters bekannt zu machen, Kunden gezielt anzusprechen und relevante Themen im Markt wirkungsvoll zu platzieren. Dabei liegt sein Fokus insbesondere auf der Schärfung des Markenprofils sowie der effektiven Verknüpfung von digitalen Erlebnissen mit persönlichen Kontakten. Mathias Haller verfügt über langjährige internationale Erfahrung als Führungskraft im B2B-Marketing und hat zuletzt nationale und internationale Führungsrollen bei Zühlke Group und KPMG bekleidet. Mit seiner umfassenden Marketing-, Technologie- und Branchenkompetenz ist er deshalb nun die ideale Besetzung für die Schlüsselfunktion bei adesso.

Das unterstreicht auch Hansjörg Süess, CEO der adesso Schweiz: «Mit unserem starken Wachstum, sowohl in der Schweiz als auch international als adesso Group, hat sich unser Anspruch an die Go-to-Market-Strategie verändert. Zudem sind die Marktbedingungen heute sehr dynamisch. Ich freue mich daher sehr, dass wir mit Mathias eine unternehmerisch denkende und im internationalen Geschäft erprobte Persönlichkeit für adesso gewinnen konnten.»

Mathias Haller versteht seine Aufgabe wie folgt: «Ich möchte mithelfen, das nächste Kapitel in der Erfolgsgeschichte von adesso zu schreiben. Es schlummern so viele spannende Geschichten und herausragende Fähigkeiten in diesem Unternehmen, die der Markt noch nicht kennt. Das möchten wir ändern und auch die internationale Zusammenarbeit in Marketing und Kommunikation weiter vertiefen. Denn viele unserer Kunden sind ebenfalls international tätig und da ist eine konsistente Marke mit klar verständlichem Wertangebot wichtig.»

adesso

adesso ist einer der führenden IT-Dienstleister im deutschsprachigen Raum und konzentriert sich mit Beratung sowie individueller Softwareentwicklung auf die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Die Strategie von adesso beruht auf drei Säulen: einem umfassenden Branchen-Know-how der Mitarbeitenden, einer breiten, herstellerneutralen Technologiekompetenz und erprobten Methoden bei der Umsetzung von Softwareprojekten. Mit passgenauen IT-Lösungen stärkt adesso die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Organisationen in den Zielbranchen Versicherungen/Rückversicherungen, Banken und Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen und Life Sciences, Energieversorgung, Öffentliche Verwaltung, Automotive und Fertigungsindustrie, Handel, Verkehrsbetriebe, Medien und Entertainment, Lotterie sowie Sport. adesso wurde 1997 in Dortmund gegründet und beschäftigt aktuell in der adesso Group über 10.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen/FTE), was mehr als 10.900 Mitarbeitenden nach Köpfen entspricht. Die Aktie von adesso ist im Prime Standard/SDAX notiert. Zu den wichtigsten Kunden zählen im Bankensegment u.a. Commerzbank, KfW, DZ Bank, Helaba, Union Investment, BayernLB und DekaBank, im Versicherungsbereich u.a. Münchener Rück, Hannover Rück, DEVK, DAK, Zurich Versicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK-IT) sowie branchenübergreifend u.a. Mercedes-Benz, Bosch, Westdeutsche Lotterie, Swisslos, DZR Deutsches Zahnärztliches Rechenzentrum, TÜV Rheinland, REWAG, Beschaffungsamt des BMI und Bayerisches Staatsministerium der Justiz.

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