OpenAI hat mit Frontier eine neue Plattform für Unternehmen vorgestellt, die bereits mit KI-Agenten arbeiten. Die Lösung soll Entwicklung, Rollout und Verwaltung intelligenter Agenten vereinfachen und ihnen mehr menschenähnliche Fähigkeiten wie Kontextverständnis, Lernen durch Feedback sowie regelkonformes Handeln ermöglichen. Ziel ist es, das «Opportunity Gap» zwischen technischer Leistungsfähigkeit und produktivem Einsatz im Unternehmen zu schliessen. Erste Kunden sind unter anderem HP, Oracle und Uber.
OpenAI hat eine neue Plattform für Unternehmen eingeführt, die bereits mit KI-Agenten arbeiten. Frontier soll dabei helfen, Agenten zu entwickeln, auszurollen und zu verwalten. Ziel ist es, Agenten mit mehr menschenähnlichen Fähigkeiten auszustatten, etwa dem Verstehen von Kontext, dem Lernen durch Feedback sowie der Einhaltung klar definierter Regeln und Grenzen.
OpenAI will seinen Kunden damit ermöglichen, Agenten auch abteilungsübergreifend einzusetzen.
Die Unternehmen HP, Intuit, Oracle, State Farm, Thermo Fisher und Uber gehören zu den ersten Firmen, die Frontier nutzen. Dutzende bestehende Kunden – darunter BBVA, Cisco und T-Mobile – haben den Ansatz von Frontier bereits bei ihren eigenen KI-Anwendungen erprobt.
Frontier soll das sogenannte «Opportunity Gap» schließen, also die Lücke zwischen dem, was KI-Modelle leisten können, und dem, was Teams tatsächlich produktiv einsetzen. Dabei geht es nicht nur um technischen Fortschritt: Wenn innerhalb von Unternehmen neue Agenten entwickelt werden, müssen diese auch entsprechend eingeführt und bekannt gemacht werden. «Wir haben gelernt, dass Teams nicht nur bessere Tools benötigen, die einzelne Teilprobleme lösen. Sie brauchen Unterstützung bei der Produktionseinführung von Agenten mit einem ganzheitlichen Ansatz für Entwicklung, Bereitstellung und Verwaltung», erklärt OpenAI.
Frontier soll isolierte Daten, CRM-Systeme, Ticketing-Tools und interne Anwendungen miteinander verbinden, um KI-Agenten einen gemeinsamen Geschäftskontext zu geben. So sollen sie verstehen, wie Informationen fließen, wo Entscheidungen getroffen werden und welche Ergebnisse relevant sind. Gleichzeitig soll Frontier sicherstellen, dass KI-Systeme nur innerhalb klar festgelegter Grenzen eingesetzt werden. Jede KI-Einheit erhält eine eigene Identität und klar definierte Zugriffsrechte. Dadurch ist der Einsatz auch in sensiblen und regulierten Bereichen möglich. Sicherheits- und Kontrollmechanismen für Unternehmen sind von Beginn an integriert, damit sich die Nutzung ausweiten lässt, ohne die Kontrolle zu verlieren.
