Freshworks hat bekannt gegeben, dass «Freshservice for Business Teams» nun als eigenständiges Produkt verfügbar ist und nicht mehr an eine bestehende Freshservice-Implementierung im Bereich IT-Service-Management (ITSM) gebunden ist.
Mit diesem Schritt sollen Unternehmen mehr Flexibilität erhalten. Nicht-technische Teams können damit komplexe Prozesse effizienter gestalten und konsistente, personalisierte Mitarbeitererlebnisse bieten.
«Führungskräfte müssen schnell handeln, stoßen jedoch immer wieder auf Werkzeuge, die nie für Abteilungen wie Personalwesen, Finanzen oder Recht entwickelt wurden. Diese Reibung bremst das Wachstum – insbesondere bei bereichsübergreifender Zusammenarbeit», begründet Srini Raghavan, Chief Product Officer bei Freshworks, die Öffnung für alle. «Jetzt haben Unternehmen eine weitere Option: Wenn Mitarbeitende außerhalb der IT ihre eigenen Support-Umgebungen erstellen können, wirkt das wie ein Multiplikator für das gesamte Unternehmen. So können diejenigen, die am nächsten an den Geschäftsprozessen arbeiten, genau die Mitarbeitererlebnisse gestalten, die sie benötigen.»
Zu «Freshservice for Business Teams» gehört eine KI, die Anfragen schneller beantworten, Kundenzugänge überprüfen und Mitarbeitenden bei Entscheidungen helfen kann. Auch im Bereich der Personalführung können laut Freshworks mit diesem Werkzeug Prozesse effizienter gestaltet werden.