SVNTN führt Techshore für den Kundenservice ein

Mit der Gründung von SVNTN führt Customer-Service- und KI-Experte Ralf Mühlenhöver das Betriebsmodell Techshore ein. Statt Service-Arbeitsplätze per On-, Near- oder Offshoring zu verlagern, übernehmen autonome KI-Agenten wiederkehrende Kundenservice- und Back-Office-Prozesse direkt in bestehenden Unternehmenssystemen. Abgerechnet wird nur ein erfolgreich gelöster Vorgang, ab 0,99 Euro. Nicht abschließend gelöste Fälle werden nicht berechnet; SVNTN übernimmt die KI-Infrastruktur.

Mit der Gründung von SVNTN stellt Customer-Service- und KI-Experte Ralf Mühlenhöver ein neues Betriebsmodell für den europäischen Kundenservice vor. Unter dem Begriff Techshore ersetzt das neue Technologieunternehmen die traditionelle Verlagerung von Service-Arbeitsplätzen, das sogenannte On-, Near- und Offshoring, durch autonom agierende KI-Agenten, die direkt in den bestehenden Systemen von Unternehmen arbeiten.

Arbeit verlagern statt Personal verschieben

Klassische Outsourcing-Modelle verlagern Servicearbeit seit Jahrzehnten in andere Regionen oder Länder. SVNTN verändert dieses Prinzip: Nicht Menschen wechseln den Standort, sondern die Arbeit wird von autonomen Software-Agenten übernommen.

Die KI-Agenten bearbeiten wiederkehrende Service- und Back-Office-Prozesse direkt in bestehenden CRM-, ERP-, Ticket- oder E-Mail-Systemen. Langwierige IT-Migrationen oder der Austausch vorhandener Plattformen werden damit vermieden.

«Seit über zwanzig Jahren optimieren wir Kundenservice-Prozesse und kennen die strukturellen Hürden sehr genau», erklärt Ralf Mühlenhöver, CEO und Co-Founder von SVNTN. «On-, Near- und Offshoring hat über Jahrzehnte Menschen bewegt. Techshore bewegt die Arbeit. Mit SVNTN automatisieren wir Prozesse, die von Anfang an nicht von Menschen hätten bearbeitet werden müssen.»

Ab 99 Cent – bezahlt wird nur die Lösung

Neben dem Betriebsmodell verändert SVNTN auch die Abrechnung. Statt Arbeitsstunden oder Full-Time-Equivalents (FTE) verkauft das Unternehmen Ergebnisse. Ein erfolgreich gelöster Vorgang kostet ab 0,99 Euro. Kann die KI einen Fall nicht abschließend lösen, wird dieser Vorgang nicht berechnet.

Bereitstellung, Betrieb und Weiterentwicklung der KI-Infrastruktur übernimmt SVNTN. Für Unternehmen sollen dadurch aufwendige Eigenentwicklungen und hohe technologische Einstiegshürden entfallen.

Die autonomen Agenten können Kundenanliegen verstehen, Informationen aus unterschiedlichen Systemen abrufen, Prozesse auslösen, Daten verändern, Kommunikation übernehmen und Vorgänge abschließen.

Branchenexpertise statt KI auf der grünen Wiese

Hinter SVNTN steht ein Team mit langjähriger Erfahrung aus Customer Service, BPO und Technologie, unter anderem aus Unternehmen wie Voxtron, voiXen, gevekom und Dialfire. SVNTN verbindet autonome Prozessabwicklung mit europäischen Anforderungen an Datenschutz, Informationssicherheit und Regulierung.

Unternehmer investieren in die nächste Generation

Die gevekom-Gesellschafter Roman Molch und Wolfram Gürlich begleiten SVNTN als Mitgründer und Investoren, während sie weiterhin Verantwortung in ihren bestehenden Unternehmen und Beteiligungen tragen. Sie tragen damit selbst zur technologischen Transformation der eigenen Branche bei.

«Die nächsten zehn Jahre im Kundenservice werden völlig anders aussehen als die letzten zwanzig. Als Unternehmer ist es für mich deshalb nur konsequent, heute in das zu investieren, was morgen unsere Branche verändern wird», sagt Roman Molch. Wolfram Gürlich ergänzt: «Unternehmertum bedeutet für uns nicht, das Bestehende zu verwalten, sondern früh genug in das Nächste zu investieren. gevekom und Dialfire haben heute Größe, Erfahrung und wirtschaftliche Stärke, genau das zu tun.»

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