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Print vs. digital

cmm360 - 27. Februar 2019

Für viele Printmagazine bedeutet die Digitalisierung das Ende – die Leser wünschen die Ausgaben online. Das cmm360 bietet derzeit beides an, eine kostenpflichtige Printversion und eine kostenlose digitale Version. Claudia Gabler erklärt, warum.

Du sagst, dass ihr die Leserschaft laufend kennenlernt. Hatte dies Einfluss darauf, dass ihr das CMM, nebst dem kostenpflichtigen Abonnement, auch gratis als PDF auf eurer Webseite teilt? War das eine Notwendigkeit?

Die Online-Version ist definitiv eine Notwendigkeit. Wir haben eine treue Printleserschaft, die sich das Magazin explizit in gedruckter Form wünscht. Die Printausgaben haben eine lange Haltbarkeit. Sie liegen oft monatelang in den Custome-Care-Teams auf, beklebt mit vielen bunten Zetteln, auf welchen die Leute ihre Highlights markieren. Nichtsdestotrotz gibt es auch viele Leser, die sich eine Online-Ausgabe wünschen. Einerseits, damit sie relevante Inhalte besser im Unternehmen teilen können, andererseits, damit sie die Beiträge einfacher ablegen können.

Unterscheiden sich die Print- von den Onlinebeiträgen?

Die Onlineberichterstattung hat stark zugenommen. Früher war es so, dass in der Printausgabe andere Inhalte zu lesen waren als online. Das hat sich, getrieben durch Social Media, stark verändert. Die Leser nutzen Online-Beiträge, um diese effizient zu teilen und zu kommentieren. LinkedIn ist ein Megatreiber dafür, Facebook ebenfalls, aber weniger verbreitet im B2B-Kontext. Das ist auch für uns ein starker Motor und eine positive Entwicklung, die wir gerne unterstützen, da sie uns eine breitere Leserschaft eröffnet, als wir dies mit der Printausgabe jemals hätten erreichen können.

 

«Wir bringen jährlich unsere neuen Mediendaten heraus und fragen uns, ob es die Printausgabe noch braucht.»

 

Steht ausser Frage, dass irgendwann komplett auf Onlinemedien umgestellt wird?

Wir bringen jährlich unsere neuen Mediadaten heraus und fragen uns, ob es die Printausgabe wirklich noch braucht. Bislang kamen wir zum selben Schluss: Die Printausgabe hat noch nicht ausgedient. Ich weiss nicht, ob das Magazin in fünf oder zehn Jahren in diesem Umfang und dieser Anmutung daherkommen wird. Vielleicht wird sich das Format verändern, vielleicht wird es verdichtet durch kürzere Inhalte, zugunsten eines gestärkten Online-Kanals mit hohem Video-Anteil. Trotzdem erhalten wir nach wie vor das Feedback, dass die Titelgeschichten und Use Cases unsere Leserinnen und Leser in ihrem Business weiterbringen. Daher verzichten wir vorläufig nicht darauf. Das heisst aber nicht, dass das CMM in 15 Jahren noch gleich aussieht. Daran glaube ich eher nicht

 

Über die Autorin:

Lara von Däniken wurde innerhalb des Bachelors «Design Management International» die Aufgabe gestellt, ein eigenes Magazin zu kreieren. Sie entschied, sich mit der Geschichte des Contact Management Magazine zu beschäftigen. Ihre Aufgabe hat sie ganz toll gemeistert. Wir gratulieren Lara zu einem wunderbaren Ergebnis und danken ihr für das Interesse. Um das Projekt abzurunden, haben wir uns entschieden, ein Interview aus ihrer «Making of: CMM»-Ausgabe» zu publizieren!

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